0 In STYLE

Unser Lifestyle-Shooting für
“Sandiia” auf der Lazy-Finca

Wow, dieser Tag war wirklich aufregend für mich. Für dieses Shooting hatte ich monatelang gearbeitet, organisiert und telefoniert. Jetzt war es soweit. Für mein Start-Up Sandiia, das ich gemeinsam mit meiner Freundin Hodays gegründet habe, fotografierten wir auf der Lazy Finca in Felanitx.

Sandiia sind modische und stylische Babytragetücher, die super praktisch und einfach wunderschön sind. Sie sind ein Accessoire und werten jedes Outfit auf. Besonders praktisch sind die Tücher auf Reisen und für Mamas, die viel unterwegs sind. Für die Website und die Social Media Kanäle brauchten wir noch Kampagnen-Fotos. Diese wollten wir auf Mallorca machen.

Doch bis zu den fertigen Fotos, war es ein nervenaufreibender Weg.

Denn unser Shooting fand in der Osterwoche statt. Vielleicht können sich einige noch an die Schlagzeilen erinnern: “Verkehrte Welt zu Ostern: Sonnen-Deutschland chillt, Mallorca bibbert”. Ja, auch wir flogen bei 25 Grad und “Mallorca-Wetter” in Deutschland los, um dann bei 15 Grad und Regen auf der Insel zu landen. Keine guten Voraussetzungen für ein sonniges Fotoshooting. Der Ostermontag war komplett verregnet und ich bekam langsam Panik. In Deutschland hätten wir perfekte Fotos machen können. Doch nun hatten wir bereits alles für das Shooting am Donnerstag organisiert.

Die Location stand fest: die wunderschöne Lazy Finca in Felanitx.

An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön, dass wir uns auf dem Grundstück von bei Alex und Jill aufhalten konnten und überall fotografieren durften. Und auch die wunderbare Stylistin Mariantonia Sampol hatte sich den Tag frei genommen und im Vorfeld für uns Outfits zusammen gestellt. Carolina Torstensson kam für Make-up & Haare und die liebe Aranzazu von Quadratmeta konnten wir als wunderschönes Model für uns gewinnen. Mein Mann Borris machte die Fotos und meine liebe Freundin und Sandiia-Partnerin kam sogar hoch schwanger für den Shooting-Tag nach Mallorca geflogen. Es durfte also wirklich nichts dazwischen kommen.

Die Wettervorhersage schwankte jeden Tag und ich sagte mir irgendwann: Wir müssen das Beste daraus machen. Und das taten wir auch. Am gesamten Shootingtag gab es glaube ich gerade mal 1-2 Sonnenstunden. Der Wind war eisig und das Licht fehlte einfach. Schade. Dennoch gaben alle das Beste und wir sind alle super zufrieden mit dem Ergebnis.

Vielen Dank noch mal an alle Beteiligten für die ausgezeichnete Arbeit!

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply